Schulpolitik: die Einsicht wächst

In der Rheinischen Post war vor kurzem eine bemerkenswerte Stellungnahme von Redakteur Jörg Werner zu lesen, die der Einfachheit halber hier zitiert wird:

In dieser Woche hat FDP-Ratsmitglied Bernhard Benninghoff seine Interpretation derselben Zahlen präsentiert. Und siehe da, er kommt zu völlig anderen Schlüssen, die sich dennoch sehr wohl mit diesen Zahlen begründen lassen. Dann nämlich, wenn man zum einen die Finanzen der Stadt in den Blick nimmt und zum anderen einmal über den Voerder Tellerrand hinaus auf die Schullandschaft der Nachbarkommunen guckt. Dann wird man sehr schnell zu dem Schluss kommen, dass eine Schulpolitik, die sich immer nur auf eine kommunale Perspektive beschränkt, statt regionale Strukturen und Entwicklungen mit zu bedenken, die Städte und Gemeinden in einen ruinösen Wettbewerb treiben könnte, bei dem es am Ende viele Verlierer und weniger Gewinner geben dürfte.

Der veröffentlichten Meinung unserer Lokalmedien lässt sich entnehmen, dass das schulpolitische Konzept der FDP den anderen bislang diskutierten Alternativen überlegen ist. Hoffen wir, dass sich diese Einsicht allgemein durchsetzt.

(Den kompletten Text finden Sie auf dieser Seite der Caritas Dinslaken.)