Presseerklärung Voerdal 28.06.2012

Pressebericht

Spontan besuchten die Ortsverbands- und Fraktionsvorsitzenden der FDP in Voerde, Torsten Larek und Bernhard Benninghoff zusammen mit dem bisherigen Generalsekretär und jetzigen stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Landtagsfraktion NRW Joachim Stamp das von der Insolvenz bedrohte Aluminiumwerk Voerdal.
Es wurde anfangs herausgestellt, dass man nicht nur die Situation der Belegschaft bedauern, sondern auch Möglichkeiten der politischen Unterstützung besprechen wolle. In einem etwa 2-stündigen Gespräch mit der Betriebsleitung und dem Vorsitzenden des Betriebsrates wurden die Situation des Betriebes und die Lösung der bestehenden Probleme wirtschaftlicher Art erörtert.
Stamp , der auch Mitglied des Bundesvorstands der FDP ist, sagte zu, sich auf den verschiedenen politischen Ebenen für den Erhalt des Aluminiumwerks einzusetzen und sich zu bemühen, die entworfene AbschaltVO mit Leistungsvergütung ähnlich den bereits in anderen europäischen Ländern erfolgten Regelungen und die Freigabe der Mittel aus der Förderrichtlinie 2009 in Höhe von 40,- Mio.€ auf den Weg zu bringen wie auch die Schaffung der politischen Rahmenbedingungen für eine Kompensation der im Strompreis enthaltenen CO2-Zertifikate bis Ende 2012.

Auch die Unterstützung der angestrebten Ansiedlung neuer Industriebetriebe (Metall Park Voerde) wurde von den drei Politikern in Aussicht gestellt.
Man war sich einig in der Ansicht, dass die Fortführung von Voerdal im bisherigen Umfang möglich sein muss, zumal die Auftragsbücher voll sind.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Stamp

Torsten Larek

Bernhard Benninghoff

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